RAUCHMELDER RETTEN LEBEN !

Billige Rauchmelder sind gefährlich

15. Januar 2010

Zu keiner Zeit brennt es häufiger als zur Weihnachtszeit. Ein Rauchmelder kann ein wirksamer Schutz vor einem Brand sein. Aufgrund großer Qualitätsunterschiede sollte man sich da allerdings nicht zu sicher sein.
In der Weihnachtszeit hat nicht nur das Christkind viel zu tun. 15.000 Mal musste die Feuerwehr alleine in der Adventszeit des vergangenen Jahres deutschlandweit ausrücken. Christbaumkerzen und Lichterketten sind - auch bei allergrößter Vorsicht - immer wieder Auslöser von Bränden. Das muss gar nichts mit Unachtsamkeit zu tun haben. Ein Schwelbrand kann lange unbemerkt bleiben.

Ein wirksamer Schutz ist ein Rauchmelder - wenn es sich denn um ein vernünftiges Gerät handelt. Beim Kauf von Rauchmeldern sollten sich Verbraucher deshalb nach Angaben von Experten für Qualitätsprodukte entscheiden. „Am besten kaufen Sie Rauchmelder beim Fachhändler - schon weil dieser den Kunden beraten kann”. Das Anbringen von Rauchmeldern ohne eine genaue Handlungsanweisung sei oft zu kompliziert.

Auf Siegel achten

Rauchmelder sollten außerdem ein Qualitätssiegel tragen. Ständigen Kontrollen unterliegen Produkte mit einem VdS- oder GS-Prüfzeichen. Günstige Rauchmelder aus Supermärkten würden dagegen nicht immer den Standards entsprechen.

Hochwertige Rauchmelder registrieren über optische Sensoren nicht nur die Rauchentwicklung, sondern auch die Temperaturveränderung. Sie melden so Schwel- oder Flüssigkeitsbrände, die wenig Rauch erzeugen, schneller als herkömmliche Produkte. Solche Rauchmelder bieten auch in Küche und Bad eine sichere Überwachung, da sie Küchendünste oder Dampf vom Duschen von einem Brand unterscheiden können.

Da Rauchmelder über Batterien betrieben werden, warnen sie auch zuverlässig, wenn der Strom einmal ausfällt. Die Batterien müssen allerdings regelmäßig kontrolliert werden. Auch hier lohne es sich auf Qualität zu setzen, rät Brandschutzexperte Kai-Olaf Häring vom Rauchmelder-Versand.Net - Shop. Moderne geprüfte Geräte verfügten über Batterien mit einer Lebensdauer von bis zu zehn Jahren.

Weitere Infos: www.rauchmelder-versand.net

Rauchmelder: Kleine Lebensretter

15. Januar 2010

Ein Rauchmelder, der mit durchdringendem Signalton Alarm schlägt, kann bei Ausbruch eines Brandes schnell zum Lebensretter werden, vor allem nachts. Doch nur rund sieben Prozent der Haushalte sind hierzulande mit Rauchmeldern ausgestattet. Dabei raten Polizei und Feuerwehr im Flur eines jeden Stockwerks zu einem Rauchmelder. Empfehlenswert sind zusätzliche Geräte in Kinder- und Schlafzimmern. Wenig Sinn macht ein Rauchmelder dagegen in Räumen, in denen Dampf, Rauch oder starke Zugluft möglich sind, wie beispielsweise Küche, Badezimmer oder in der Nähe von Luftschächten.

Batteriebetriebene Rauchmelder

Die meisten Rauchmelder werden mit Batterien betrieben. Die mitgelieferte Batterie sollte möglichst eine Gebrauchsdauer von fünf Jahren oder mehr aufweisen. Beim Kauf sollte außerdem darauf geachtet werden, dass der Rauchmelder einen Testknopf zum Prüfen der Funktionsbereitschaft hat und ein akustisches Signal bei notwendigem Batteriewechsel sendet. Darüber hinaus sollte der Alarmton ausreichend laut sein und bei etwa 85 Dezibel liegen. Grundsätzlich bietet das VDS-Prüfzeichen einen guten Anhaltspunkt. Damit stellt man sicher, dass das Gerät schon bei einer Rauchdichte von knapp einem Prozent einen Warnton abgibt. Manche ungeprüften Billiggeräte schlagen erst bei einem Wert von 30 Prozent Alarm.

Generell von Vorteil sind Gerätetypen, die sich miteinander koppeln lassen. Bei einem Brand schlagen dann alle im Haus installierten Rauchmelder gleichzeitig Alarm. Rauchmelder gibt es mittlerweile auch mit Netzanschluss. Doch diese Geräte sind eher für Neu- oder bei Umbauten zu empfehlen, da dann die notwendige Installation unter Putz verlegt werden kann. Auch Gehörlose müssen nicht mehr auf die kleinen Lebensretter verzichten. Für sie gibt es inzwischen Rauchmelder, die mit Blitzlicht und Vibrationsgeber ausgerüstet sind. Das Blitzlicht wird an der Wand befestigt, der Vibrationsgeber sollte am besten im Bett unter dem Kopfkissen platziert werden.

Warum Rauchmelder ?

25. Dezember 2009

Jeder kennt das Problem, aber nur wenige haben Sie auch. Die Rede ist von Rauchmelder!
Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.
Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In einigen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben.
Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Zigarettenrauch löst übrigens bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.
Brandursachen stecken überall! - Vorbeugender Brandschutz mit Rauchmelder!